Über den Autor: Raoul Schrott, geboren 1964, erhielt zahlreiche Auszeichnungen, u.a. den Peter-Huchel- und den Joseph-Breitbach-Preis. Bei Hanser erschienen zuletzt u.a. «Homers Heimat» (2008) und seine Übertragung der «Ilias» (2008), «Gehirn und Gedicht» (2011, gemeinsam mit dem Hirnforscher Arthur Jacobs), die Erzählung «Das schweigende Kind» (2012), die Übersetzung von Hesiods «Theogonie» (2014), der Gedichtband «Die Kunst an nichts zu glauben» (2015) sowie «Erste Erde» (Epos, 2016), «Politiken & Ideen» (Essays, 2018), «Eine Geschichte des Windes oder Von dem deutschen Kanonier, der erstmals die Welt umrundete und dann ein zweites und ein drittes Mal» (Roman, 2019), «Inventur des Sommers» («Über das Abwesende», 2023) sowie das einzigartige Buchprojekt «Atlas der Sternenhimmel und Schöpfungsmythen der Menschheit» (2024) und jüngst «Zeitgeist. Ein Plädoyer für Menschlichkeit» (2026). 2023 hatte er die Ernst-Jandl-Dozentur der Universität Wien inne. (www.siaf.ch)